Nufenenpass
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Scheitelhöhe / Höhenunterschied |
2478 m (ADAC / Denzel, 21te. Ausgabe) |
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Straßentyp |
Gut bis sehr gut ausgebaute Passstrasse mit Randabsicherungen an Gefahrstellen |
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Straßenbelag / -güte |
Asphalt (durchgehend) bzw. teilweise Beton auf der Ostrampe / staubfrei / wenige Belagwechsel. Viel Grip bei Sonnenschein, auch in höheren Lagen. |
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Anforderungsgrad (siehe Link) |
AS 2 - AS 3 (anspruchsvoll zu befahren / bedingt für Einsteiger) |
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Geöffnet von/bis (laut ADAC) |
Mitte Juni bis Anfang November |
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Fahrbahnbreite |
5 - 6 m / auf der Westrampe einige Engstellen |
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Kehren |
14 auf der Westrampe, 6 auf der Ostrampe (eigene Zählung) |
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Länge der Strecke |
36 km von Airolo (CH) bis Ulrichen (CH) |
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Steigungsmaxima |
Von Osten max. 10 % und von Westen max. 11 % bzw. kurz 13 %. |
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Anfahrts-Empfehlung |
Von Osten über Airolo (CH), vorher St. Gotthardpass ? |
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Anfahrts-Alternative |
Von Norden über Ulrichen (CH), vorher Susten- und Grimselpass (CH). |
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Denzel-Kennziffer |
181 (Denzel, 21te Ausgabe) |
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Tips und Hinweise |
Die Nufenenpassstrasse (erbaut 1969) ist die höchste innerschweizerische Passstrasse und verbindet das Tessin mit dem Wallis. Vorteil ist auch hier, dass sie außerhalb der Gotthardroute liegt und deshalb nicht so frequentiert ist, was mehr Fahrspass garantiert. Auf der Anfahrt von Airolo eröffnet sich bei Cantina di Cruina (1904 m) der Blick auf den Nufenenstock (2866 m). Die Passhöhe mit ihrem charakteristischen “Seeauge” bietet ein unvergessliches Alpenpanorama mit den vergletscherten Gipfeln der Berner Alpen - Finsteraarhorn (4274 m), Schreckkorn (4078 m) und Lauteraarhorn (4042 m). |
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Meine Bewertung |
Als eine unserer letzten Heldentaten befuhren wir am 12.08.2003 den Nufenenpass. Nach einem unspektakulärem Start am Fusse der Westrampe
entwickelte sich der Aufstieg zur Passhöhe zu einer munteren Kurvenorgie. Extrem wenig Verkehr und genügend lange Geraden, falls ein Auto oder Wohnmobil überholt werden muss. Im Vergleich zum Stilfser Joch ist die
Nufenenstrasse in Höhen über 1800 m ein wahrer Genuss. Super Grip dank schweizer Asphalt und viel Sonnenschein (Supersommer 2003 !). Das Panorama auf der Passhöhe ist der absolute WAHNSINN. Hier unbedingt im Restaurant einen
Kaffee trinken und die Aussicht geniessen. Vorsicht - viel Wind ;-). Die Abfahrt auf der Ostrampe war auch ganz OK, ist aber nicht so kurven- und kehrenreich. Die Rand-Absicherung ist hier ziemlich bescheiden, sodass eine
gemütliche Abfahrt anzuraten ist. Ab und zu Bodenwellen und Belagwechsel zwischen Beton und Asphalt. |
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Gefahren und besondere Hinweise |
Auf der Ostrampe teilweise Betonbelag. Es geht in Höhen um 2500 m, deshalb Vorsicht bei Bewölkung oder Regen - kein Grip mehr ! |
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Bilder |
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Tessin (CH)